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Wie fotografiere ich richtig?
- Mit einem kräftigen, dunklen Stift auf weißes, unliniertes Papier schreiben. Kugelschreiber ist oft zu blass — Filzstift oder Füller sind besser.
- Gleichmäßiges Licht, kein harter Schattenwurf. Tageslicht am Fenster genügt.
- Möglichst senkrecht von oben fotografieren, damit die Schrift nicht verzerrt.
- Näher heran als du denkst — je mehr Pixel auf den Strich entfallen, desto sauberer die Kanten.
Warum die Vorschau auf zwei Hintergründen?
Weil Freistellungsfehler auf Weiß unsichtbar sind. Ein heller Schleier um die Schrift fällt erst auf dunklem Grund auf — und genau dort landet die Unterschrift später vielleicht. Wenn beide Vorschauen sauber aussehen, stimmt das Ergebnis.
Die Regler, kurz erklärt
| Schwelle | Trennlinie zwischen Papier und Tinte. Zu hoch: Papierreste bleiben. Zu niedrig: der Strich wird löchrig. |
| Weichheit | Wie sanft der Übergang von Tinte zu Transparenz verläuft. Weiter: weichere Kanten. Enger: härtere. |
| Strichstärke | Macht den Strich kräftiger oder feiner, ohne die weiche Kante zu verlieren. |
| Einfärben | Ersetzt die Tintenfarbe, etwa durch klassisches Blau. |
Ist das rechtlich eine gültige Unterschrift?
Ein eingefügtes Bild ist eine einfache elektronische Signatur. Für viele Alltagsdokumente wie Bewerbungen reicht das aus. Wo das Gesetz Schriftform verlangt, genügt es nicht — dort braucht es eine qualifizierte elektronische Signatur oder Papier mit Tinte.