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Stundenzettel erstellen

Monat wählen, Zeiten eintragen, ausdrucken. Feiertage kommen je Bundesland automatisch, und die Pausenzeiten werden gegen das Arbeitszeitgesetz geprüft — damit der Nachweis nicht versehentlich einen Verstoß dokumentiert.

Zeitraum

Angaben

Zeiten

Stundenzettel

Name
—
Betrieb
—
Bundesland
—
Standardtag
Min
September 2026 Keine Beanstandungen
Tag Beginn Ende Pause in Minuten Stunden Beanstandung
01. Dienstag
02. Mittwoch
03. Donnerstag
04. Freitag
05. Samstag
06. Sonntag
07. Montag
08. Dienstag
09. Mittwoch
10. Donnerstag
11. Freitag
12. Samstag
13. Sonntag
14. Montag
15. Dienstag
16. Mittwoch
17. Donnerstag
18. Freitag
19. Samstag
20. Sonntag
21. Montag
22. Dienstag
23. Mittwoch
24. Donnerstag
25. Freitag
26. Samstag
27. Sonntag
28. Montag
29. Dienstag
30. Mittwoch
Summe0,00
Arbeitstage0
Ort, Datum, Unterschrift Arbeitnehmer
Ort, Datum, Unterschrift Arbeitgeber

Füllen trägt 08:00–16:30 mit 30 Minuten Pause in alle Werktage ein. Prüfe die Zeiten danach — ein Stundenzettel ist ein Nachweis, keine Schätzung.

Wie viel Pause schreibt das Gesetz vor?

§ 4 Arbeitszeitgesetz verlangt 30 Minuten Pause bei mehr als sechs Stunden Arbeitszeit und 45 Minuten bei mehr als neun Stunden. Die Pause darf in Abschnitten von mindestens 15 Minuten genommen werden.

Wichtig ist der Bezugspunkt: Die Schwellen gelten für die tatsächliche Arbeitszeit, nicht für die Anwesenheit. Wer von 08:00 bis 14:30 anwesend ist und 30 Minuten Pause macht, arbeitet genau sechs Stunden — und bei genau sechs Stunden ist noch keine Pause fällig. Dieses Werkzeug rechnet in dieser Reihenfolge.

Und die Höchstarbeitszeit?

§ 3 ArbZG erlaubt acht Stunden werktäglich. Zehn Stunden sind zulässig, wenn innerhalb von sechs Monaten im Durchschnitt acht Stunden nicht überschritten werden. Über zehn Stunden ist unzulässig — das Werkzeug markiert solche Tage deutlich.

Zwischen Feierabend und nächstem Arbeitsbeginn müssen nach § 5 ArbZG mindestens elf Stunden liegen. Auch das wird geprüft, sobald zwei aufeinanderfolgende Tage ausgefüllt sind.

Aufbewahrung

Für Minijobs und die Branchen des § 2a Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz verlangt § 17 Mindestlohngesetz, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit innerhalb von sieben Tagen aufzuzeichnen und zwei Jahre aufzubewahren.

Eine Formvorschrift gibt es dafür nicht. Das Bundesarbeitsgericht hat 2022 ausdrücklich entschieden, dass die Arbeitszeiterfassung nicht zwingend elektronisch erfolgen muss und Aufzeichnungen in Papierform genügen können.

Was passiert mit den Eingaben?

Sie bleiben auf deinem Gerät. Die Zeiten liegen im lokalen Speicher des Browsers, damit der Monat beim nächsten Besuch noch da ist — übertragen wird nichts.